Und…

endlich bekomme ich einen Lieblingsfilm zu akzeptablem Preis.

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sturm_des_Jahrhunderts

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Tja…

 

Morgen hat mein Sohn Geburtstag…

 

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Über…

 

Rauchmelder, künstliche Ruinen und das Wunder der Erlinghauser Straße.

„Eigentlich besteht das ganze Leben hier, ja nur aus Befindlichkeiten, wenn man mal so vom Weltgeschehen absieht, und überhaupt…“

(Salvatorische Klausel dieses Beitrags, damit…  😉 )

Also: Heute war für mich ein Scheißtag, oder irgendwie auch nicht.

Ahh! Ich bin nun mitten in der Geisterstunde, wie ich gerade feststelle.

Doch es gibt ja Ibuprophen, und damit wären meine körperlichen „Glücksgefühle“ auch schon abgearbeitet.

Und gestern also, war ein Scheißtag, oder irgendwie auch nicht.

Und gestern sollten auch neue Rauchmelder eingebaut werden, was in meiner Wohnung aber noch passieren muß.

Die neuen Rauchmelder sollen wartungsfrei sein, sind teurer als die aktuellen; man kann sie ausschalten und nach zehn Jahren wegschmeißen.

Ob sie eine weitere Überwachungsfunktion haben, oder sonstwie schädlich sind, weiß ich nicht.

Und gerade stelle ich fest, daß meiner Ibu ein Teilsieg gelungen ist.

Da es ja angeblich keine feste Materie geben soll, muß das Mittel mit einer esoterischen Meisterzahl behaftet sein, was ich jedoch einfach einmal glaube und nicht überprüfe.

Wem das  mit Meisterzahlen nichts sagt und wen es interessiert, der kann sich hier schlau machen:

http://www.numerologie-lebensberatung.de/allgemeine-bedeutung.htm

Und nun wäre ich schon beim Thema: Künstliche Ruinen.

Da gibt es hier in Marsberg das Nachfolgeobjekt der Irminsul, den Bilsteinturm

Wem nun wieder Irminsul nichts sagt, der kann sich hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Irminsul

und hier:

http://germanenherz.blogspot.de/2012/06/die-irminsul.html

schlau machen.

Und der Bilsteinturm;

hier einmal weihnachtlich:

 

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und einmal unweihnachtlich

 

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gehört zur Gattung der künstlichen Ruinen.

Und wen das interessiert, der kann hier gucken:

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Ruine

 

Und nun kommt eine kurzlebige Ruine, die Holzlieferung für meinen Nachbarn:

 

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Und dann kommt nun eeendlich das Wunder der Erlinghauser Straße.

Tja, dieser Holzlieferung ist gestern mein Nachbar zu Leibe gerückt und hat einen heldenhaften Teilsieg errungen:

Nach besagter und gezeigter Riesenholzlieferung zum „Superspar“ hat mein Holzfäller nun einen gelben Schein auf „Magen Darm“.

Ich habe mit ihm geredet, bin ja manchmal auch lieb.

Ich hab´ den Helden bewundert, wie er das gerade mit dem Holz hinbekommt und mein Bedauern geäußert, daß ich gerade nicht helfen kann, weil auch Aua. ( Was leider nur zu wahr ist.)

Und es gibt jetzt eine „Völkerversöhnungsmülltonne“…

Er hat mich gefragt, ob ich die Biotonne über die Treppe hochgeschleift und rausgestellt hätte.

Das habe ich wahrheitsgemäß verneint.

Und also müssen die Syrer das gemacht haben.

🙂

Und damit haben die bei ihm nun gewonnen.

Sie sind besser, als die Vormieter der Wohnung, zumindest in diesem Punkt.

Und daran habe ich dann weitergearbeitet.

Ja, sie haben eine andere Mentalität und sie kommen nicht aus Marsberg; doch so sind sie ja doch recht ok.

😉

Und das ist also „das Wunder der Erlinghauser Straße“, weil wir da wohnen.

 

🙂

 

 

 

 

 

 

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Und ich glaube…

 

… daß es keine Zufälle gibt.

Irgendwie war heute alles nicht so wirklich… egal was es war.

Und da kam wieder diese müde Traurigkeit.

Und ich dachte: „Ok; dann eben Staubsaugen; Staub ist immer.“

Und ich habe so einen Staubsauger, der recht schnell von alleine ausschaltet, wenn er heiß wird. Doch glücklich war ich mit dieser Idee Staub zu saugen auch nicht.

„Wenn ich schon staubsaugen muß, nur damit ich den Moment aushalte, der sonst einfach zu tot ist…“  Doch ich wußte wirklich nicht, was ich wie anfangen sollte.

X Mal kurz vor die Tür und dann schnell wieder rein, weil der Wind so eisig ist.

Mit Konzentration zum lesen, oder schreiben war auch nichts, und mit „Wegschlafen den Mist“ ging auch nicht.

Und dann war auf einmal wieder diese kleine Maus da, die so zutraulich ist.

Sie schaute mich mit ihren Knopfaugen an, knabberte, und schon ging es mir besser. Ich redete mit ihr und sie schaute.

Mehr braucht es manchmal nicht zu sein.

Menschen… Ja, manchmal sind Menschen auch hilfreich; doch sie sind nicht einfach so da, einfach so; oder eben nur ganz selten sind sie das; und schon denken sie… Und das ist für mich dann oft so…

Doch egal; die Maus hat mir gut getan und hier sind Fotos:

 

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Dumme rennen…

 

Kluge warten, Weise gehen durch den Garten. (Tagore)

Mit dem Rennen habe ich es noch nie viel gehabt, wenn ich einmal vom Kopfkarussell absehe.

Mit dem Warten ist das schon etwas anders; doch mit dem Garten… Das hat eigentlich immer funktioniert.

Nun bin ich ja weder philosophisch, noch intellektuell, noch besonders weise; was weise sein auch immer bedeuten mag…

Und weil ich auch ungern diskutiere; auch mit mir selbst nicht, halte ich mich eben an den Garten. Das geht; das kann ich.

Tja, die schnellen Lösungen…

Ich habe ja schon einige Male etwas über die Menschen geschrieben, mit denen ich unter einem Dach lebe.

Und aktuell sind die neuen Mieter Thema; eine syrische Familie.

Komplett gesehen habe ich die auch schon einmal, als ich zum Steinesammeln für meinen Steingarten unterwegs war.

Ich hatte gedacht, daß sie es sind, als sie mir entgegen kamen.

Ich habe freundlich gegrüßt und es wurde freundlich zurückgegrüßt.

Doch Grüßen ist ja nicht alles.

Und weil ich ja eben nicht so schlau bin, habe ich gedacht, daß ich doch einfach einmal die Dame der Bürgerhilfe anrufe, bei der der Schwiegersohn einquartiert ist…

Und die hat dann auch gerne berichtet.

„Es ist nicht ganz einfach.“

Das könnte man als Überschrift setzen.

Wie ich schon selbst oft erlebt habe, neigen Menschen aus dem islamischen Kulturraum dazu, sich abzugrenzen und für sich zu sein.

Die sogenannte „Integration“ fällt da dann schon etwas schwerer.

Und wenn dann eine „Anspruchshaltung“… Ist das jetzt schon rassistisch?

Doch ich kann es ja abmildern:

Auf einer Versammlung der Bürgerhilfe in Marsberg wurde jemand, ein „Deutscher“ gefragt, ob er sich denn schon eingelebt habe:

„Nun“, meinte der, „Ich lebe jetzt etwa zwanzig Jahre hier, und so allmählich klappt es.“

Tja…

Und was die Dame auch berichtete, bei der der junge Syrer lebt, war, daß die Schwiegereltern wegen jeder Kleinigkeit ihren Schwiegersohn beanspruchen.

Und der Schwiegersohn habe so die Mentalität:

„Kommst Du heute nicht, dann morgen.“

Und an einige Absprachen im Haus halte er sich auch nur zögerlich und manches habe ziemlich gedauert.

Sie habe diese Problematik einmal vorsichtig auf einer Versammlung der deutschen „Integrierer“ angesprochen, und sei deshalb fast gesteinigt worden…

Wieder „Tja“ bei mir.

… Immerhin haben wir viel gelacht während des Telefonats.

Und meine Nachbarn direkt über mir, die Holzhacker, haben eine neue Holzlieferung bekommen: Stämme diesmal.

Und die blockieren seit Freitag die Zufahrt zum Gemeinschaftsgarten…

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Und ich? …. Garten ist sinnvoll; mein Steingarten… 

😉

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Sonntagabend…

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Und

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