Und, und…

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Und Musik…

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Heute…

 

bin ich wieder einmal mit meinem Gefühl von „Winzigkeit“ wach geworden.

Das habe ich öfter und es hat zugenommen, seit ich allein lebe und mit Menschen immer weniger anzufangen weiß.

Dieses Gefühl von „Winzigkeit“ ist nicht unbedingt unangenehm und es verschiebt die Perspektive.

Alles um mich herum wird größer und deutlicher und das, was allgemein wohl als wichtig erlebt wird, gerät für mich zu einer lächerlich befremdlichen Nabelschau.

Hier, in „Klein-Marsberg“ und Umgebung, ist die Perspektive meist ohnehin durch einen „unsichtbaren Tellerrand“ verkleinert und da dreht es sich dann um Schützenfeste, „Ordnung“, Bier und „Bratwurst“ und um: „Hast Du schon mitbekommen…?“

Und weil es hier schon viele Jahre „Psychiatrie“ gibt, haben die „Normalos“ für sich eine Rubrik: „die Bekloppten“; und da wird dann alles hineingepackt, was sonst stören könnte.

Sicherlich befinde ich mich für meine Nachbarn auch in dieser Schublade und damit kann ich gut leben.

Und weil, durch… Die Fugen im Verbundpflaster sind noch nicht ausgekratzt worden und da wächst Sternmoos.

 

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Und das rette ich vor dem Zugriff der Ordnung und besiedele damit meinen Steingarten.

 

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http://www.hausgarten.net/glossar/garten-s/sternmoos-sagina-subulata.html

 

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Und gegen den Regen…

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Und…

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Und… ;)

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Regen, der wie November fällt

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Ein Regen, aus November.

Gebräunte Haut, getroffen durch die kalten Tropfen.

Sie glitzern silbern, diese Tränen; schau´n so traumverloren;

zeichnen kühle Bahnen.

Und ein Frösteln bleibt zurück

in klammer Luft.

Ein Sommer, fortgespült in Unerfülltem,

das nun glucksend strömt ins Nirgendwo.

Und nur ein grelles Sonnenecho bleibt und höhnt.

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