Und andere Musik

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Trübes Wetter

und deshalb

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Blickspiel

 

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„Na, Du.“  Und ein Lächeln ins Morgendunkel.

Ein Blickspiel.

Und ich gehe weiter und Du versteckst Dich.

Doch beim Wiederbegegnen.

Ganz kleine Sterne in den Augen.

Bei Dir und mir.

Ich habe so die Marotte den Aschenbecher  ganz oft in einen Behälter auf meiner Terrasse auszuleeren.

Der Weg führt in Augenhöhe am Vogelfutterhaus vorbei.

Und manchmal ist da eine Maus. Und die Mäuse müssen mir natürlich zeigen, daß sie scheu sind und ich muß den Mäusen natürlich zeigen, daß ich von ihnen eigentlich offiziell gar nichts weiß, weil; die Nachbarn und „ohh“…

Es ist so ein kleines Spiel geworden zwischen den Mäusen und mir.

Ich sehe sie, begrüße sie und sie huschen fort.

Und wenn ich zurückkomme, sind sie natürlich wieder da und wir tun so, als ob wir uns gar nicht bemerkt hätten. Tja. 😉

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I do it my way…

Irgendwie möchte ich ja Englisch lernen; nur geht es mir schon oft im Deutschen so, daß ich manches, was mich wirklich bewegt, nur in Gedichtform mitteilen kann. Und wer mich versteht, wird zwischen den Zeilen lesen und spüren, was mitschwingt.  Es geht so oft um so viel mehr, als um Worte.

Doch nun ist da das Problem für mich, es in einer anderen Sprache zu äußern, die ich eben gerade nur etwas verstehe… Trotzdem möchte ich auch in dieser Sprache Gedichte schreiben, ähnlich denen, wie in meiner Muttersprache.

Tja und da brauche ich Menschen, die beide Sprachen beherrschen und mir helfen, die richtige Form zu finden…

Hier ist also zunächst einmal ein Bild, das ich heute in meiner Wohnung aufgenommen habe:

 

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Und hier mein Versuch in englischer Sprache:

 

A touch, as warm, as a kiss of summer.

And that aching feeling.

Shadow of not knowing at the wall

and a summers breeze.

Snowy teardrops, so slowly at a window running.

And a dream of growing.

A plant and shadows at a summerwall.

The grey of winter struck me

and that aching feeling.

So far away, the smell of green and summerday.

 

 

Und nun wünsche ich mir viel Verständnis Korrektur und „proposals“

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Und noch ein Song

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Und Musik zum Samstag

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Babbeldibabbeldibabbel…

….“English spoken.“… Na, ja…  Es war einmal… Es gab tatsächlich einmal eine Zeit, da habe ich mich für Sprachen etwas interessiert. Nicht viel erst einmal.

Zuerst gab es ja die Schule, die…

Ich war von allem, was mit Schule zu tun hatte, nicht so…

Und auf dem ehrwürdigen Gymnasium in Linz am Rhein, da gab es für mich an Sprachen erst einmal Latein… Und dann Englisch… Und dann Französisch…

Mein Interesse an Sprachen kam eigentlich erst auf, als ich mit Gastarbeitern zu tun hatte.

Habla usted español?“

Damit ging es damals bei mir los. … Spanische Gastarbeiter.

In meinem Geburtsort gab es einige Fabriken.

Und in den Sommerferien besserte ich mein Taschengeld auf indem ich jobbte.

Und da hockte ich dann auf einmal mit den Spaniern zusammen bei Käse, Rotwein und Weißbrot in der kleinen Baracke, wo sie untergebracht waren.

Und die Spanier wollten Deutsch lernen.

Ein Sprachbuch: Deutsch-Spanisch; Spanisch-Deutsch; „Spanisch für Anfänger“ hatte ich besorgt.

Und da haben wir dann rumgelernt.

Wie erfolgreich das war, bekam ich zum einen durch die Spanier selbst, und zum anderen durch die deutschen Kollegen mit.

„lievin Put“…

„lievin Put?“- Da habe ich meine deutschen Kumpels erst einmal gefragt, was das denn heißen könnte…

Grins; die hatten auch Verständigungsprobleme…

„Lieber in den Puff!“ hieß das; mit der Zeit wurde das

„lievin Put“ allerdings weniger.

Die Spanier gehörten nun dazu. 

Wozu?  Zu unserem Ort; die gehörten nun zu Bad Hönningen und waren damit „Hünnijer“.

Wer nicht nach Bad Hönningen gehörte, merkte das recht schnell und zog woanders hin und das galt auch für Deutsche.

Und alle anderen gehörten dazu, egal ob Türke, Italiener, Spanier, oder Portugiese, Deutscher, oder sonst eine Nationalität. Es passte, oder eben nicht.

Weshalb das so war?

Bad Hönningen lebte damals von und mit dem Kegelclubtourismus.

Der Ort selbst hatte damals etwa zweitausend Einwohner. 

An Wochenenden fielen, während der „Saison“, Scharen von Kegelclubs, hauptsächlich aus dem benachbarten Ruhrgebiet ein.

Es ist einmal geschätzt worden: Fünfunddreißigtausend Besucher an Spitzenwochenenden gab es und rund vierhundert D-Mark ließ ein Besucher durchschnittlich an einem Wochenende in Bad Hönningen.

Viel erklären muß man dann nicht mehr. So etwas schafft Zusammenhalt zwischen den Menschen, die damit umgehen dürfen. Und ich durfte…

Doch ich war ja bei Sprachen… Und;  ja… auf dem Gymnasium. damals… Französich war schon etwas interessant, denn ich kannte einige Italiener, die eben auch diese Sprache beherrschten.

Als in der Nähe des Gymnasiums einmal gebaut wurde und ein italienischer Kumpel dort arbeitete, habe ich den meiner Französischlehrerin an einem Tag als Austauschschüler untergejubelt.

Der hatte aber von dem „tollen Unterricht“ recht bald die Nase voll und meinte zu mir: „Du, Frank; mir reicht´s; ich geh´ jetzt wieder auf die Baustelle; wir sehen uns dann später.“… Tja…

Und nun bin ich jetzt hier in der „Bloggerei“ und durch meine Follower ergibt sich immer mehr, daß ich ja eigentlich…

Sprachauffrischung; oder sollte ich besser „Wiederbelebung“ sagen… Nur wie am besten?…

Ich bin faul… Und es sollte mir auch Spaß machen…

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