Verdeckte Armut

Nicht immer schreit die Armut laut;
oft ist sie  fast verstummt.
Ein seltsam bitteres Gefühl
nagt  wie ein Wurm am Lebensglück.
Ein Hunger nach Geborgenheit;
ein Hunger in Vergessenheit
und Hunger, wie man ihn so kennt.
Oft wird die Armut fortgeschämt
und manchmal  fällt sie tränenleis
in eine See, die niemand weiß.

Über waehlefreude

..."Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten."... Rabindranath Tagore ... Vielleicht ist ja alles Garten, wenn wir richtig hinschauen.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Verdeckte Armut

  1. Madame Filigran schreibt:

    Immer wieder gelesen.
    Möchte deine Worte nicht zerreden.
    Denke und hoffe, ihr tieferer Sinn hat mich erreicht.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s