Verbindungssuche

P1040080

Ein einsamer Mast, wie ein Strohhalm.

Erahnte Verbindung und doch so weit.

Ein Klingen irgendwo; dunstverbannt; wie die Sonne.

Ein Atem weht weiß und verfliegt.

Körperlose Einsamkeit.

So greifbar in dieser Stille, die so geisterhaft schweigt.

Ehrfurchtgebietend; sprachlos und groß .

Über waehlefreude

..."Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten."... Rabindranath Tagore ... Vielleicht ist ja alles Garten, wenn wir richtig hinschauen.
Dieser Beitrag wurde unter Gedichte, Persönliches abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Verbindungssuche

  1. jackyswelt schreibt:

    ich persönlich lese immer wieder aus den Gedichten heraus:
    etwas Mächtiges, aber nicht Greifbares,
    etwas Emotionales, Berührendes,
    aber dennoch hält es nicht lange an,
    eine Suche nach etwas Unbeschreiblichen,
    nicht fassbar, unerreichbar..
    und Einsamkeit.

    Und dennoch kann ich bei jedem lesen etwas neues darin sehen, das ist schön, je nachdem wie man sich fühlt.

    Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s