Die Zeit zwischen Sonnenaufgang…

… und Sonnendasein… dauert manchmal… entschieden zu lang.

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Natürlich bin ich, als es hell wurde, mit dem aktuell schon fast vertrauten „Steingartenbausyndrom“ aufgewacht.

Alles noch steif und ungelenk und Aua.

Wie gut, daß ich in der Nacht noch Zigaretten gestopft hatte; oh ja! Dann „nach dem Morgenritual“ kurz vor die Tür, Aschenbecher leeren… Fröstel, brrrr…

Nee, ist das klamm! Erst einmal Cappuccino! Der Zigarettenschrumpf war bezeichnend. Dann wieder vor die Tür.

Ein paar Steine verteilt; eigentlich wollte ich wieder Erde heranschaffen, aber… Zurück in die Küche. Ein Rotkehlchen draußen, schaute mich ungläubig an, pickte Haferflocken und husch!

Da habe ich dann noch schnell ein paar Fotos gemacht (siehe oben) und bin reumütig zurück in meine „Wärmestube“, die sich manchmal doch recht allein anfühlt. Und nun sitze ich hier: „Guten Morgen!“

Über waehlefreude

..."Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten."... Rabindranath Tagore ... Vielleicht ist ja alles Garten, wenn wir richtig hinschauen.
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4 Antworten zu Die Zeit zwischen Sonnenaufgang…

  1. Arabella schreibt:

    Im Wein verstecken sich bei mir vielerlei Vögelchen, sie halten Ausschau nach Futterquellen.

    Gefällt 1 Person

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